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Rundbrief des OGV

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Offenbacher Geschichtsverein erlaubt sich, Sie auf die folgenden Veranstaltungen in der ersten Jahreshälfte hinzuweisen und Sie zur Teilnahme herzlich einzuladen.

Zunächst laden wir Sie ein zur Teilnahme an einer Führung durch die Rubens-Sonderausstellung im Städel in Frankfurt, Schaumainkai 63. Nahverkehr: U1, U2, U3 und U8 bis „Schweizer Platz“ oder Tram 15 und 16 bis „Otto-Hahn-Platz“ ober Bus 46 bis „Städel“. Diese findet statt am Mittwoch, den 11. April 2018. Wir verzichten auf eine gemeinsame Fahrt wegen der relativ leichten Erreichbarkeit des Museums und weil nach der Führung jedermann Gelegenheit haben sollte nach seiner Wahl, weitere Örtlichkeiten in der Nachbarstadt aufzusuchen. Treffpunkt für die Führung ist um 16.15 Uhr im Vorraum des Museums. Ein Unkostenbeitrag in Höhe von 18 € für den Eintritt in das Haus und für die Teilnahme an der Führung bitten wir möglichst in abgezählter Form bei der Ausgabe der Eintrittskarte vor dem Einlass zu entrichten. Die Dauer unserer um 16.30 Uhr und 16.45 Uhr beginnenden Führungen wird sich auf etwa 60 Minuten belaufen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine telefonische Mitteilung über die Teilnahme an

Inge und Dr. Otto Schlander Tel: 069/89 23 32.

 

Außerdem verweisen wir Sie auf die Veranstaltungen der Kolpingfamilie St. Pankratius Bürgel zum Thema „1000 Jahre Reichstag in Bürgel“. Der Geschichtskreis Bürgel bietet vier Vortragsveranstaltungen an:

12. März 2018: Dr. Dieter Wolf „Reichsgut, Pfalzen und Königshöfe im Rhein-Main-Gebiet unter besonderer Berücksichtigung von Bürgel“

19. März 2018 : Rudolf Meyer „Der Weg vom Königshof zum Stifterhof St. Peter in Bürgel“

16. April 2018: Dr. Dieter Wolf „Graf Otto von Hammerstein und die Familie der Konradiner“

23. April 2018: Rudolf Meyer „Der heilige Kaiser Heinrich II. – sein Weg von Bayern auf den Königsthron“

Jeweils um 20 Uhr im Pfarrzentrum St. Pankratius in der Sternstraße in Bürgel. In der Tagespresse wird ebenfalls noch auf die Veranstaltungen verwiesen, deren Besuch kostenfrei ist. Wir empfehlen unseren Mitgliedern und Freunden den Besuch.

Schließlich können wir Sie noch auf die Herausgabe einer neuen Broschüre in der Reihe „Alt-Offenbach“ verweisen. Zur gegebenen Zeit werden Sie informiert und unseren Mitgliedern wird das Heft zugeschickt.

Wir hoffen, dass die angekündigten Veranstaltungen Ihr Interesse finden und Sie an ihnen teilnehmen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Offenbach am Main, 20. Februar 2018

Dr. Otto Schlander                                 Helmut Hill                                 Hans-Georg Ruppel

 

Jahresvorschau 2018

 

Der Offenbacher Geschichtsverein wünscht seinen Mitgliedern, Freunden und Interessenten ein gelingendes und erfolgreiches Jahr 2018.

Geplant ist eine weitere Broschüre in der Reihe Alt-Offenbach mit Beiträgen mehrerer Autoren.

Angestrebt wird eine Führung durch die Rubens-Ausstellung im Städel zu Frankfurt am Main, die Anfang dieses Jahres eröffnet werden soll. Weiterhin beabsichtigt der Verein eine Führung durch das neu eröffnete Haus der Geschichte in Frankfurt, wahrscheinlich in der zweiten Jahreshälfte. Gedacht ist weiterhin an eine Exkursion nach Ladenburg, das antike Lopodunum, in der Nähe von Mannheim.

Im Lauf des begonnenen Jahres sind mehrere Erinnerungstage zu verzeichnen:

1. Im Juni 2018 ist der 1000ste Jahrestag des Reichtages in Bürgel.

2. Die Schwestern der Göttlichen Vorsehung, die vor allem durch die Einrichtung des Ketteler-Krankenhauses sich große Verdienste für die Gesundheit der Bevölkerung erworben haben, können auf 150 Jahres ihres Wirkens in Offenbach zurückblicken.

3. Im Stadtteil Bieber gedenkt man zurück an den 1. April 1938, an dem die Gemeinde Bieber vor 80 Jahren nach Offenbach eingemeindet wurde.

Zu den Gedenktagen werden Festschriften vorbereitet, für die wir Ihnen noch eine besondere Benachrichtigung zugehen lassen werden.

In einem demnächst erscheinenden Rundbrief werden wir auf die einzelnen Punkte zurückkommen und auf die Möglichkeiten zur Teilnahme an Treffen, Begegnungen und Exkursionen verweisen.

 

Dr. Otto Schlander